Kardinalitäten stellen im ER Modell dar, wie viele Entitäten einer Entitätsmenge mit Entitäten einer anderen Entitätsmenge in Verbindung stehen können.
1:1 Beziehung
1 Student hat 1 Studentenausweis
1:N; N:1 Beziehung
Auf 1 Hochschule können N Studenten gehen
N:M Beziehung
1 Student geht in N Vorlesungen
In 1 Vorlesung gehen 1 Studenten
Ternäre und n-äre Beziehungen
(Grün) Ein Lieferant liefert für ein Produkt mehrere Bauteile. (Rot) Ein Bauteil, das von einem bestimmten Lieferant geliefert wird, wird in mehreren Produkten verwendet. (Blau) Ein bestimmtes Bauteil für ein bestimmtes Produkt wird von mehreren Lieferanten geliefert.ER Modell 2024-11-09 15.00.03
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Rekursive Beziehungen
Ein Bauteil besteht aus einem oder mehr Bauteilen.ER Modell 2024-11-09 15.04.58
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Aggregation (Part-Of-Beziehung)
Eine Aggregation liegt vor, wenn eine Entität aus mehreren anderen Entitäten zusammengesetzt wird.ER Modell 2024-11-09 15.09.32
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Generalisierung und Spezialisierung (IS-A-Beziehung)
Eine IS-A Beziehung kann wie folgt überprüft werden:ER Modell 2024-11-09 15.13.17
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- Jeder PKW ist ein Fahrzeug
- Jeder LKW ist ein Fahrzeug
- Jedes Motorrad ist ein Fahrzeug
Unterscheidungsmerkmale von IS-A Beziehungen
| ER-Modell Name | Beschreibung |
|---|---|
| disjunkt | Alle Teilmengen sind echte Teilmengen. Die Teilmengen überschneiden sich nicht. |
| nicht-disjunkt | Die Teilmengen können gemeinsame Elemente haben |
| total | Es gibt keine weiteren Teilmengen |
| partiell | Es gibt mehr Teilmengen, werden aber nicht aufgeführt |